Indus­trie 4.0 2018-06-19T13:03:31+00:00

INDUSTRIE 4.0

Damit Kom­ple­xi­tät nicht als Risi­ko,
son­dern als Chan­ce zum Vor­sprung erlebt wer­den kann.”

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Wer jetzt schon weiß, was wirk­lich drin ist, kann her­aus­ho­len was geht und pro­fi­tiert frü­her.

Indus­trie 4.0” ist natür­lich ein Schlag­wort — aber eines mit sehr viel Inhalt!

Es ist qua­si die vor der schritt­wei­sen Rea­li­sie­rung ste­hen­de Visi­on einer neu­en Welt für pro­du­zie­ren­de Indus­trie­un­ter­neh­men (und dar­über hin­aus) — die umfas­sen­de Syn­er­gie zahl­rei­cher tech­ni­scher Mög­lich­kei­ten, die jeweils für sich bereits exis­tie­ren oder zumin­dest in greif­ba­rer Nähe sind, aber doch noch zu der gesamt­haf­ten, revo­lu­tio­nä­ren Lösung zusam­men­ge­fügt wer­den müs­sen. Und zwar indi­vi­du­ell pas­send für das ein­zel­ne Unter­neh­men.

Jedoch der Wan­del im Unter­neh­men wird nur erreicht durch die Wirk­sam­keit des Tuns.

Die Men­schen im Unter­neh­men sind der Schlüs­sel zum Erfolg.

Wo ist Ihr Untere­neh­men betrof­fen? Wel­che Kom­bi­na­ti­on ist die pas­sen­de? Wo steht das Unter­neh­men mit der Ver­än­de­rungs­fä­hig­keit? Jetzt die Rele­vanz-Ana­ly­se star­ten und “Industrie-4.0-ready” wer­den!

Indus­trie 4.0 heißt: Die­se The­men­fel­der beherr­schen! Jetzt “Industrie-4.0-ready” wer­den.

Schwer­punk­te Indus­trie 4.0

Hori­zon­ta­le und ver­ti­ka­le Digi­ta­li­sie­rung der Pro­zess

Industrie 40 LOC

  • Von pas­si­ven, vor­ge­plant betrie­be­nen Pro­duk­ti­ons­sys­te­men zu sich selbst orga­ni­sie­ren­den, intel­li­gen­ten Pro­duk­ti­ons­ein­hei­ten
  • Ver­net­zung aller an der Wert­schöp­fung betei­lig­ten Instan­zen
  • Orga­ni­sa­ti­on und Steue­rung der Wert­schöp­fungs­ket­te über den gesam­ten Lebens­zy­klus von Pro­duk­ten

Smart Fac­to­ry” pro­du­ziert Echt­zeit­da­ten

  • In der Smart Fac­to­ry kom­mu­ni­zie­ren Men­schen, Maschi­nen und Res­sour­cen wie in einem sozia­len Netz­werk
  • Ver­füg­bar­keit von Infor­ma­tio­nen in Echt­zeit
  • Pro­dukt­ver­folg­bar­keit über die gesam­te Wert­schöp­fungs­ket­te hin­aus mach­bar

Mas­sen­pro­duk­ti­on ver­sus lösungs­ori­en­tier­te Ein­zel­fer­ti­gung

Industrie 40 LOC

  • Res­sour­cen­scho­nung durch Rück­gang von Mas­sen­pro­duk­ti­on hin zu Ein­zel­fer­ti­gung
  • Mehr­wert schaf­fen durch Ange­bot von Lösun­gen / Sys­te­men anstel­le von Pro­duk­ten
  • Im glo­ba­li­sier­ten Markt kun­den­ori­en­tier­te Pro­duk­te plat­zie­ren

Zen­tra­le Anfor­de­run­gen

Ver­netz­tes Pro­zess­den­ken und Beherrsch­bar­keit der Daten

  • Durch die Digi­ta­li­sie­rung der Pro­zes­se ist ein ver­netz­tes, über­grei­fen­des Den­ken noch stär­ker im Fokus
  • Metho­di­sche Her­an­ge­hens­wei­se ist unab­ding­bar
  • Agi­li­tät der Pro­zes­se und Struk­tu­ren sind zu erhö­hen
  • Daten­trans­pa­renz, -ana­ly­sen und –sicher­heit sind unab­ding­bar

Wirk­sam­keit der Mit­ar­bei­ter

  • Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men und Erhö­hung der Pro­duk­ti­vi­tät durch Wirk­sam-Machen des per­sön­li­chen „Hand­lungs­an­triebs“
  • Eine adäqua­te Lern- und Moti­va­ti­ons­kul­tur ist zu ent­wi­ckeln
  • Metho­den zur Selbst­steue­rung und –orga­ni­sa­ti­on sind an die Hand zu geben
  • Mit­ar­bei­ter sind aktiv in den Wan­del ein­zu­bin­den

Wirk­sam­keit der Füh­rungs­kräf­te

  • Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men und Erhö­hung der Pro­duk­ti­vi­tät durch Wirk­sam-Machen des per­sön­li­chen „Hand­lungs­an­triebs“
  • Ein adäqua­tes Füh­rungs­ver­ständ­nis ist zu eta­blie­ren
  • Men­schen Frei­räu­me geben, eigen­ver­ant­wort­li­ches Han­deln stär­ken und gleich­zei­tig die Sta­bi­li­tät der Zuge­hö­rig­keit im Team zu ver­mit­teln, wird die Kunst des Füh­rens sein

Gro­ber Ablauf der Rele­vanz­ana­ly­se Indus­trie 4.0

Bei­spiel: Maschi­nen­fa­brik Ber­nard Kro­ne GmbH

Refe­renz­pro­jekt “Maschi­nen­fa­brik Ber­nard Kro­ne GmbH