INDUSTRIE 4.0

Damit Kom­ple­xi­tät nicht als Risiko,
son­dern als Chance zum Vor­sprung erlebt wer­den kann.”

Wer jetzt schon weiß, was wirk­lich drin ist, kann her­aus­ho­len was geht und pro­fi­tiert frü­her.

“Indus­trie 4.0″ ist natür­lich ein Schlag­wort — aber eines mit sehr viel Inhalt!

Es ist quasi die vor der schritt­wei­sen Rea­li­sie­rung ste­hende Vision einer neuen Welt für pro­du­zie­rende Indus­trie­un­ter­neh­men (und dar­über hin­aus) — die umfas­sende Syn­er­gie zahl­rei­cher tech­ni­scher Mög­lich­kei­ten, die jeweils für sich bereits exis­tie­ren oder zumin­dest in greif­ba­rer Nähe sind, aber doch noch zu der gesamt­haf­ten, revo­lu­tio­nä­ren Lösung zusam­men­ge­fügt wer­den müs­sen. Und zwar indi­vi­du­ell pas­send für das ein­zelne Unternehmen.

Jedoch der Wan­del im Unter­neh­men wird nur erreicht durch die Wirk­sam­keit des Tuns.

Die Men­schen im Unter­neh­men sind der Schlüs­sel zum Erfolg.

Wo ist Ihr Untere­neh­men betrof­fen? Wel­che Kom­bi­na­tion ist die pas­sende? Wo steht das Unter­neh­men mit der Ver­än­de­rungs­fä­hig­keit? Jetzt die Relevanz-Analyse star­ten und “Industrie-4.0-ready” werden!

Indus­trie 4.0 heißt: Diese The­men­fel­der beherr­schen! Jetzt “Industrie-4.0-ready” werden.

Schwer­punkte Indus­trie 4.0

Hori­zon­tale und ver­ti­kale Digi­ta­li­sie­rung der Prozess

Industrie 40 LOC

  • Von pas­si­ven, vor­ge­plant betrie­be­nen Pro­duk­ti­ons­sys­te­men zu sich selbst orga­ni­sie­ren­den, intel­li­gen­ten Produktionseinheiten
  • Ver­net­zung aller an der Wert­schöp­fung betei­lig­ten Instanzen
  • Orga­ni­sa­tion und Steue­rung der Wert­schöp­fungs­kette über den gesam­ten Lebens­zy­klus von Produkten

Smart Fac­tory” pro­du­ziert Echtzeitdaten

  • In der Smart Fac­tory kom­mu­ni­zie­ren Men­schen, Maschi­nen und Res­sour­cen wie in einem sozia­len Netzwerk
  • Ver­füg­bar­keit von Infor­ma­tio­nen in Echtzeit
  • Pro­dukt­ver­folg­bar­keit über die gesamte Wert­schöp­fungs­kette hin­aus machbar

Mas­sen­pro­duk­tion ver­sus lösungs­ori­en­tierte Einzelfertigung

Industrie 40 LOC

  • Res­sour­cen­scho­nung durch Rück­gang von Mas­sen­pro­duk­tion hin zu Einzelfertigung
  • Mehr­wert schaf­fen durch Ange­bot von Lösun­gen / Sys­te­men anstelle von Produkten
  • Im glo­ba­li­sier­ten Markt kun­den­ori­en­tierte Pro­dukte platzieren

Zen­trale Anforderungen

Ver­netz­tes Pro­zess­den­ken und Beherrsch­bar­keit der Daten

  • Durch die Digi­ta­li­sie­rung der Pro­zesse ist ein ver­netz­tes, über­grei­fen­des Den­ken noch stär­ker im Fokus
  • Metho­di­sche Her­an­ge­hens­weise ist unabdingbar
  • Agi­li­tät der Pro­zesse und Struk­tu­ren sind zu erhöhen
  • Daten­trans­pa­renz, –ana­ly­sen und –sicher­heit sind unabdingbar

Wirk­sam­keit der Mitarbeiter

  • Iden­ti­fi­ka­tion mit dem Unter­neh­men und Erhö­hung der Pro­duk­ti­vi­tät durch Wirksam-Machen des per­sön­li­chen „Handlungsantriebs“
  • Eine adäquate Lern– und Moti­va­ti­ons­kul­tur ist zu entwickeln
  • Metho­den zur Selbst­steue­rung und –orga­ni­sa­tion sind an die Hand zu geben
  • Mit­ar­bei­ter sind aktiv in den Wan­del einzubinden

Wirk­sam­keit der Führungskräfte

  • Iden­ti­fi­ka­tion mit dem Unter­neh­men und Erhö­hung der Pro­duk­ti­vi­tät durch Wirksam-Machen des per­sön­li­chen „Handlungsantriebs“
  • Ein adäqua­tes Füh­rungs­ver­ständ­nis ist zu etablieren
  • Men­schen Frei­räume geben, eigen­ver­ant­wort­li­ches Han­deln stär­ken und gleich­zei­tig die Sta­bi­li­tät der Zuge­hö­rig­keit im Team zu ver­mit­teln, wird die Kunst des Füh­rens sein

Gro­ber Ablauf der Rele­vanz­ana­lyse Indus­trie 4.0

Bei­spiel: Maschi­nen­fa­brik Ber­nard Krone GmbH

Refe­renz­pro­jekt “Maschi­nen­fa­brik Ber­nard Krone GmbH